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Party like there's no tomorrow - Miles Harford - 24.02.2020 party like there's no tomorrow — Isla, Lucas, Luca & Miles | 25.03.2017, nachts | ORACLE —
RE: Party like there's no tomorrow - Luca Rinaldi - 24.02.2020 Die Bässe pochten in Lucas Ohr, während er an der Bar lehnte und seine Umgebung abscannte. Einige Menschen tummelten sich bereits auf der Tanzfläche, angeheizt durch den einnehmenden Beat oder durch den Alkohol in ihren Adern. Der Blick des Raubtieres schweifte hin zu Isla, die doch tatsächlich mitgekommen war. Der Italiener hoffte, dass sie jeden Spaß mitmachte und dadurch ein wenig lockerer wurde. Insgeheim erhoffte er sich einen Tanz, was ihn zu viel mehr bringen würde. Miles riss den Blonden aus seinen Gedanken, als er lautstark das Shotglas zurück auf die Theke knallte. Er selbst hatte nicht einmal mitbekommen, dass die Getränke schon da waren. „Du Egoist.“, murrte der Student und griff nach seinem eigenen Glas. „Aus uns.“, wandte er sich an Lucas und Isla, kippte er dann den Inhalt in seine Kehle, was herrlich brannte. Zufrieden grinste der junge Mann und hielt sein Glas demonstrativ seinem Freund entgegen, der es sich offenbar zum Ziel gemacht hatte, den Club reich zu saufen. „Was ist los mit dir?“ Auf Lucas Lippen zeigte sich ein breites Grinsen, doch hatte seine Frage einen ernsten Hintergrund, wirkte Miles durch den Wind. „Wenn du so weitermachst sind wir in einer halben Stunde dicht – und wir haben Kampferfahrung.“ Lucas Blick schweifte wieder zu Isla, die ebenfalls etwas neben der Spur wirkte. Die beiden waren doch nicht etwa zusammen im Bett gelandet!? Bei diesem Gedanken riss Luca die Augen auf, entschied dann doch, dass es ziemlich abwegig war. Miles hasste Isla aus tiefstem Herzen. Nein, da musste was anderes im Busch sein. „Ihr habt doch nicht rumgemacht, oder?“, fragte er dann doch, allerdings eher um die Stimmung ein wenig aufzulockern, als dass er es ernst meinte. Wie sollte man denn so feiern, wenn beide aussahen, als würden sie gleich Amok laufen? Oder in Islas Fall, dass sie wohl allen Blumen die Blätter ausreißen wollte. RE: Party like there's no tomorrow - Isla Campbell - 24.02.2020 Isla fühlte sich unwohl. Sie war nicht oft in Clubs und an einem normalen Tag hätte sie sich sicherlich eine Ausrede einfallen lassen, um dem hier zu entkommen. Nachdem sie aber das Ultraschallbild ihres neuen Geschwisterchen gesehen hatte, fühlte sie sich leer. Auf der einen Seite freute sie sich für das Glück ihrer Mutter, aber auf der anderen fühlte sie sich auch ein wenig betrogen, dass sie sich nun einfach eine neue Familie aufbaute. Miles war bei ihrem Gefühlschaos auch keine große Hilfe, da er niemand war, der stundenlang mit ihr über ihre Gefühle sprechen wollte. RE: Party like there's no tomorrow - Lucas Gardner - 03.03.2020 Als Lucas die Nachricht von Miles bekommen hatte, hatte er nicht hinterfragt, warum dieser heute Abend unbedingt einen drauf machen wollte. Es war Samstag und das ORACLE war ein ziemlich angesagter Ort, daher war das alles für ihn nicht weiter verwunderlich gewesen oder gar ein Zeichen dafür, dass irgendetwas nicht stimmen könnte. Als sie in dem um diese Zeit schon recht vollen Club angekommen waren und Miles dem Glück, einen Platz in einer Lounge zu ergattern, ein wenig nachgeholfen hatte, dauerte es allerdings nicht mehr sehr lange, bis auch bei Lucas angekommen war, dass etwas an Miles Stimmung verdächtig war. Er wirkte ein wenig angespannt, wenn man das so sagen konnte. „Auf uns“, schloss er sich Luca’s Toast an und kippte den grünen Shot hinunter. „Hast du mit irgendjemandem eine Wette laufen, dass du es in Rekordzeit schaffen kannst, eine von diesen Flaschen zu leeren?“, hakte er mit einem belustigten Grinsen auf den Lippen bei Miles nach. Dass Miles und Isla echt miteinander rumgemacht haben könnten, konnte der Student sich nicht wirklich vorstellen, allerdings hätte er sich das, was das heute einzige Mädchen in der Runde dann verkündete, auch nicht wirklich vorgestellt. Waren die Eltern von Isla und Miles nicht etwas… alt, um noch ein Baby zu bekommen? War das biologisch überhaupt noch möglich? Würde seine Mutter ihm heute verkünden, schwanger zu sein, würde er sich jedenfalls bedanken. Das hätte ihm gerade noch gefehlt. Und bei Miles und Isla lagen die Familienverhältnisse ja dann doch auch nochmal etwas anders. Was dann wohl auch die komische Stimmung seines Kumpels erklärte. Wow, was für eine Nachricht. „Okay, schenk nochmal eine Runde ein, darauf muss ich einen trinken. Seid ihr sicher, dass sie euch nicht nur auf den Arm nehmen, um euch ein gemeinsames Problem zu erschaffen, sodass ihr euch endlich am Riemen reißt und vertragt, weil ihr dann irgendwie auf einer Seite stehen und euch das irgendwie verbünden würde?“ Das war zwar ziemlich abwegig, klang in Lucas‘ Kopf allerdings auch nicht weniger merkwürdig als diese Schwangerschaft. RE: Party like there's no tomorrow - Miles Harford - 03.03.2020 Da Miles keine Lust hatte seine schlechte Stimmung zu verbergen, bemerkten seine Freunde natürlich sofort, dass etwas nicht in Ordnung zu sein schien. Die beiden LL’s zogen ihn amüsiert auf und Miles erwiderte das Grinsen, auch wenn es seine Augen nicht erreichte. Er hatte die Flasche nicht losgelassen und schenkte sich bereits nach. „Keine schlechte Idee. Ich würde auf jeden Fall gewinnen.“ Und schon war sein Glas geleert und er hetzte die anderen, damit sie schneller austranken. Damit dieser Abend ein voller Erfolg wurde, musste er sich erst entspannen und heute würde das nur mit einem gewissen Alkoholpegel zu erreichen sein. Unterdessen ließ Luca seinen Blick zwischen ihm und Isla schweifen und Miles rollte mit den Augen, als dieser fragte, ob sie etwa rumgemacht hatten und sich deshalb so verhielten. „So verzweifelt bin ich nicht“, murrte er, während er ihnen alle nachschenkte. Dass Isla ihn stumm um Zustimmung bat, bemerkte er nicht. Da er nicht reagiert, übernahm sie die Bombe platzen zu lassen. Noch einmal zu hören, dass sie beide bald ein gemeinsames Geschwisterchen bekamen, stieß Miles erneut säuerlich auf und er konnte nicht anders, als sich angewidert zu schütteln. Die Flasche kam mit einem dumpfen Geräusch auf dem Tisch auf und Miles wartete darauf, dass die anderen ebenfalls ihr Shotglas erhoben. Lucas hatte verstanden. Diese Nachricht ließ sich nicht anders verdauen. „Sie haben uns ein Ultraschall unter die Nase gehalten“, entgegnete er. Er war ziemlich ausgeflippt, bis auch sein Vater laut geworden war. Am Ende hatte Maire geweint und sein Vater hatte ihn beschuldigt, die Familie nicht zu respektieren. Lächerlich! Er war es schließlich der seine Ehefrau in den Staaten zurückgelassen hatte. Er respektierte sie nicht. „Mein Vater hat keine Ahnung, wie man jemanden manipuliert.“ Sonst wäre ihm schon längst aufgefallen, dass Miles diese Taktik seit Jahren bei ihm anwandte. RE: Party like there's no tomorrow - Luca Rinaldi - 05.03.2020 Als Luca beobachtete, wie Isla tatsächlich einen Shot exte, ganz ohne, dass sie ihr stundenlang ein Ohr abschwatzen mussten, wurde seine Miene ernster. Okay, hier stimmte etwas nicht. In seinem Kopf spielte er alle Horrorszenarien einmal durch: Einer seiner Freunde war verliebt, wollte heiraten, alle heißen Mädels litten an einer Krankheit… Nichts davon schien zu passen. Islas typische, peinlich-berührte Art über seinen harmlosen Witz entlockte ihm ein breites Grinsen. „Bestimmt kann unsere Isla gut küssen.“, entgegnete er seinem Freund, der seiner Stiefschwester wieder einmal einen verbalen Tiefschlag verpasste. Luca platzierte seinen Arm auf Islas Schultern und schenkte ihr ein breites Grinsen, als sie dann mit der „tollen“ Neuigkeit rausrückte. Er lachte lauthals, hielt er das Ganze für einen Scherz. Sekunden verstrichen und als er erneut die Augen öffnete, sah er nur verkniffene Mienen. „Das ist doch ein Scherz?“ Das Grinsen auf seinen Zügen erstarb, dämmerte es ihm, was Lucas gleich begriffen hatte: Das war deren Ernst. Er nahm seinen Arm von der jungen Frau, blickte von einem Freund zum Nächsten. „Das ist … wow, scheiße.“ Er wartete darauf, bis Miles ihm wieder eingeschenkt hatte und er exte das Getränk. „Ist das überhaupt möglich? Ist deine Mum nicht schon alt?“, hakte er verwirrt nach. Igitt, da hatte man gleich Altensex im Kopf. Lucas Idee wurde gleich von Miles zerschmettert, schienen die beiden Studenten den lebendigen Beweis bereits gesehen zu haben. Luca hob eine Augenbraue und schenkte sich selbst nochmal nach, ehe er das Wort ergriff. „Was hast du ehm ihr jetzt vor?“ Seine Augen wanderten hin zu Miles, würde Isla wohl kaum etwas anderes tun, als dem Baby ein Kleidchen zu stricken – oder was sie in ihrer Freizeit so tat. Nee, selbst wenn sie… ja was war sie eigentlich? Sein Blick schweifte hin zu der jungen Frau, die deprimierter wirkte als sonst, aber noch gefasst wirkte. So wie jemand, der heimlich in ein Kissen schlug, wenn niemand hinschaute. RE: Party like there's no tomorrow - Isla Campbell - 08.03.2020 Lucas’ Theorie schien für sie irgendwie ein wenig abwegig, doch das wollte sie ihm nicht sagen, versuchte er doch sicherlich nur ihnen beizustehen. Trotzdem konnte sie sich nicht überwinden ihm ein Lächeln zu schenken, war sie dazu gerade gar nicht in Stimmung. Unsicher zupfte sie an ihrem Oberteil herum. Zuerst hatte sie es auch nicht glauben können, dass ihre Mutter erneut schwanger war. Eigentlich hatte sie gedacht, dass das Thema allein biologisch abgeschlossen war, aber da sie auch gar nicht wissen wollte wie es passiert ist - allein der Gedanke daran trieb ihr die Röte ins Gesicht -, hatte sie auch nicht nachgefragt. Ihre Wangen wurden nur noch roter, als Luca meinte, dass sie sicherlich gut küssen könne. Unsicher zog sie eine Schulter hoch und ließ ihre Haare ihr Gesicht verschleiern. Das wusste sicherlich niemand, hatte sie noch nie jemanden geküsst. Außer ihre Eltern als Kind, aber so etwas meinte der Italiener sicher nicht. RE: Party like there's no tomorrow - Lucas Gardner - 17.03.2020 Das mit dem Geschwisterchen für Isla und Miles war hart, kein Wunder, dass sein Kumpel offenbar fest entschlossen war, sich möglichst schnell abzuschießen. Selbst Isla, die die Dinge doch immer irgendwie positiv zu sehen schien, wirkte alles andere als begeistert über den Gedanken, dass bald ein Baby Teil ihrer Familie sein würde. Irgendwie komisch, denn Lucas konnte sich ziemlich gut vorstellen, dass Miles‘ Stiefschwester genau der Typ Mensch war, der beim Anblick von Babys in Verzückung geriet und sie am liebsten den ganzen Tag herumtragen und bemuttern wollte. Aber der Gedanke, dass ihre eigene Mutter diejenige war, die ein Kind bekommen würde, trübte ihre Begeisterung vielleicht ein wenig. Etwas, was Lucas sehr gut verstehen konnte. Alleine der Gedanke, dass seine Mutter Sex haben könnte, war verstörend. Wenn da noch ein Kind dabei herauskommen würde… „Okay, können wir einfach bitte nicht darüber nachdenken, wie das biologisch möglich sein kann und es einfach hinnehmen, dass es passiert ist?“, warf er schließlich ein. „Das erzeugt Bilder in meinem Kopf, die ich echt nicht haben muss.“ Allerdings war er auch ziemlich gespannt darauf, was Miles nun tun wollte, von sich ordentlich betrinken einmal abgesehen. Was konnte er denn überhaupt tun? Es stand ja wohl kaum zur Debatte, seine Stiefmutter irgendeine Treppe hinunterzustoßen oder etwas in der Art. Das war spontan allerdings das Einzige, was Lucas einfiel, was man in so einer Situation aktiv hätte tun können. Außer, es zähneknirschend hinzunehmen und versuchen, damit klarzukommen. Irgendwie war das Kind eben schon in den Brunnen gefallen und wenn man Isla so hörte, dann waren Miles und sie bisher auch nicht sonderlich weit in den Überlegungen, ob man etwas tun könnte. „Wenn sie schon mit Ultraschallbildern herumwedeln, dann wollen sie das Baby sicher auch behalten?“ Eine Frage wäre, ob Miles‘ Vater wirklich der Vater des Kindes war. Wenn Islas Mutter nebenbei vielleicht noch was am Laufen haben würde, dann wäre zumindest Miles aus dieser Sache heraus. RE: Party like there's no tomorrow - Miles Harford - 08.04.2020 Luca schien es sich Mal wieder zur Aufgabe gemacht zu haben, die Jüngste in ihrem Kreis zur schützen. Vor ihm. Manchmal fragte Miles sich, ob er das nicht spielte, sondern tatsächlich ernst meinte. Der Student rollte mit den Augen. Er hatte nicht vor herauszufinden, ob seine Stiefschwester gut küssen konnte - nicht einmal an diesem Abend mit so viel Alkohol intus, dass er gerade noch so laufen konnte. „Tu dir keinen Zwang an“, entgegnete er mit rollenden Augen und schob einen düsteren Blick nach, als sein Freund zu lachen begann. Er fand das Ganze überhaupt nicht witzig! Isla versteckte unterdessen ihre rot gefärbten Wangen hinter ihrem langen Haar, als Luca sie darauf aufmerksam machte, dass es doch biologisch bedenklich wäre. Auch Miles verzog nun angewidert das Gesicht. Nein, danke - er wollte sich nicht vorstellen wie sein alter Herr ein Kind zeugte. Murrend griff er nach dem Shotglas, dass Isla dankenderweise wieder gefüllt hatte. In einem Schluck hatte er es erneut geleert. „Das Baby muss auf jeden Fall weg! Mir ist egal wie. Mir wird schon etwas einfallen, aber können wir nun aufhören, darüber zu sprechen? Ich habe euch nicht zusammengetrommelt, damit wir das ausführlich besprechen. Wir…“ Nun riss er Isla die Flasche aus der Hand und erhob sich. Ein Bein auf der Sitzmöglichkeit, die Hand mit der Flasche in die Höhe, verkündete er energisch: „Dieser Abend wird in die Geschichte eingehen. Wir werden den Spaß unseres Lebens haben!“ Und dann trank er einen ordentlichen Schluck direkt aus der Flasche. Als er sie wieder von den Lippen nahm, seufzte er. Es war jedoch ein zufriedenes Seufzen. Er würde sich heute sowas von abschießen. Im nächsten Augenblick rutschte er neben Lucas auf, damit er nah bei seinen Freunden war. „Also.“ Er legte einen Arm um seinen Kumpel. „Ich könnte uns auch etwas Besseres, als diesen Alkohol besorgen, wenn ihr versteht…“ Er wackelte mit den Augenbrauen. RE: Party like there's no tomorrow - Luca Rinaldi - 08.04.2020 Grinsend nahm Luca das Shotglas wieder zur Hand, nachdem ihnen die einzige Frau in der Runde so großzügig nachgeschenkt hatte, und kippte sich die Flüssigkeit in den Rachen. „Na dann, viel Erfolg?“ Er zuckte mit den Achseln, hatte er keine Ahnung wie zur Hölle sein bester Kumpel dies bewerkstelligen wollte. Er jedoch war gerade froh, nicht in Miles Haut zu stecken, wobei er ja selbst mit Möchtegerngeschwistern zu kämpfen hatte. Er nickte eifrig auf die Worte des Amerikaners hin, löste dieses Thema auch bei ihm nur negative Gefühle aus. „Ein Mann, ein Wort!“, rief er über die Musik hinweg und sein Grinsen reichte nun bis zu seinen Ohren. Das war eine Party nach seinem Geschmack. „Lasst uns alle Hemmungen vergessen!“, pflichtete er seinem Freund bei und erhob sich galant von der Couch, stellte sich neben die beiden Jungs und legte seinen Arm um Lucas, der nun beide tragen durfte. „Miles…“ Sein Blick traf den des jungen Mannes und er hob eine Augenbraue in die Höhe. „… das ist jetzt aber keine Frage oder?“ Sein Blick huschte zu der Steifschwester des Jungen, die sicherlich ein wenig überfordert wäre. Aber wurde es nicht Zeit, dass sie langsam mal erwachsen wurde? Dass sie die Abgründe der Gesellschaft kennenlernte und ihren Horizont erweiterte? „Worauf warten wir noch? Lasst es uns tun!“ Grinsend hob und senkte er lachend seine Augenbraue, war er sich der doppelten Bedeutung durchaus bewusst. Dabei sah er jedoch nicht seine beiden männlichen Freunde, sondern das Mädchen in der Runde an. Die Lichter im Club veränderten sich, wurde plötzlich alles viel dunkler und nur die hellen Sachen leuchteten wie Sterne in der Nacht. Perfekte Ambiance für die Schandtaten, die sie heute noch so vorhatten. „Das war ein Zeichen!“, grinste der Junge, kippte sich dabei einen weiteren Shot in die Kehle. RE: Party like there's no tomorrow - Isla Campbell - 14.04.2020 Isla bekam rote Wangen, als Lucas verkündete, dass auch er Bilder im Kopf hatte. Oh, auf keinen Fall wollte sie, dass andere sich ihre Mutter vorstellen, obwohl sie diese - bis auf Miles - ja gar nicht kannten. Doch noch viel schlimmer war es für sie, dass sie nicht der Grund für solche Bilder sein wollte. Hatte sie die Geschichte mit zu vielen Einzelheiten geschmückt? |